Meine Reise geht nicht nur um die Welt – meine Reise geht auch auf dieser Welt weiter! Februar 2018

Hallo da bin ich wieder! Hier gerade in Venedig.

5 Kontinente, 14 Länder und 12 Monate später war ich wieder zurück in Hamburg.

Ich hatte Unglaubliches erlebt, Eindrücke aus den unterschiedlichsten Kulturen gesammelt, war mit großartiger Begeisterung an Neues herangegangen – teilweise bis zur Erschöpfung. Und dennoch steht fest: Für diese Erfahrungen würde ich jeden Tag wieder auf meine Weltreise starten. Dabei konnte ich erleben, dass sich alte festgefahrene Strukturen einfach auflösen, wenn man sich ganz „Neuem“ stellt. Wenn das Neue dann noch ein lang ersehnter Lebenstraum ist, dann stellt man sich gern vor solch große, unbekannte Herausforderungen. Für mich war es die Weltreise. Nur mit mir alleine, 20 kg Gepäck und meiner gut gebrauchten Freundin „Kamera“ – ein perfektes Team.

Wie ist es danach weitergegangen?

Ein letzter Eintrag in diesem Blog, Juni 2016:

»Natürlich brauchte ich fast zwei Monate in meiner alten, neu empfundenen Umgebung, um auch nur annähernd wieder bei mir selber anzukommen. Die Ablenkungen vielfältiger Art waren besonders groß, so viel ist schon passiert in der kurzen Zeit.

Aus meiner 20 kg Tasche ist wieder eine große Familie, Freunde, Sorgen um liebe, mir nahestehende Menschen, neu gefundenen Menschen und ein Haus mit Garten geworden – reichlich mehr Gewicht habe ich wieder bei mir, nur meine Reisefreundin Kamera liegt gut verstaut im Schrank und darf sich ausruhen.

Zwei Monate ist nicht wirklich lange, dafür bin ich schon unglaublich weit. Meine Neugierde und die Leichtigkeit, beides meine Antriebskräfte auf meiner Reise, sind wieder in mir eingezogen, öffnen mich für Neues, machen mich lebendig und begeisterungsfähig, bringen mir meine Kreativität zurück und lassen mich strahlen!

Mit dieser Kraft gehe ich meine vielen Projekte, die sich alle während meiner Reise entwickelt haben, an. Schon kann ich einiges als erledigt abhaken; weil es mir leicht fällt, gelingen die Dinge schneller und einfacher. Das private Vermietungsportal Airbnb, mit dem ich in einigen Ländern großartige Menschen kennengelernt habe, ist eines dieser Projekte. Auch ich möchte drei meiner Privatzimmer für Reisende dieser Welt anbieten, schaut euch meine Airbnb Seite an, dann wisst ihr mehr; freue mich schon auf euch! So werdet ihr wohl bald von mir weiteres hören und zu sehen bekommen, meine nie gezählten Fotos werde ich auch bald sichten und in die Projekte einfließen lassen. Ein Buch! Nein es werden „Bücher“.                                                                                                                            

Ja ich bin wieder in Hamburg angekommen, bleibe ein wenig und fliege wieder davon – komme doch immer wieder zurück! «

Davon geflogen bin ich tatsächlich ein wenig, Kuba, Venedig und Marrakech waren meine kurzweiligen Ziele – in Hamburg geblieben bin ich doch viel länger als geahnt.

Einst war meine Idee:

„Losgelöst“

– auf meiner Reise allein um die Welt von

  • Sicherheiten
  • Gewohnheiten
  • Alter

„Zurückgekommen“ bin ich

– mit Neugierde und Leichtigkeit!

 

So sollte es von da an in meinem Leben weitergehen – doch das Leben lässt sich nicht immer voraus planen.

Inzwischen sind 19 Monate seit meinem letzten Eintrag im Juni 2016 vergangen, den Februar 2018 haben wir jetzt.

Warum habe ich mich solange aus der Öffentlichkeit zurückgezogen?

Die Auswahl und Entwicklung meiner Fotos hat bis jetzt, Ende Januar angedauert. Nein so viele sind es nicht, dass ich dafür 19 Monate brauchte. Zum einen forderten andere Projekte von mir viel Geduld, zum anderen traf ein Schicksalsschlag meine Familie, die von da an meine ganze Aufmerksamkeit benötigte.

Das Lebensgefühl meiner Reise war vorerst verschwunden, doch gemeinsam mit meinen Erfahrungen aus dieser Zeit und den tiefen Gefühlen des vergangenen Jahres, fühle ich mich jetzt um einiges gewachsen und knüpfe nun mit großer Freude an meinen Projekten aus dieser Zeit mit großem Elan wieder an!

Nun sind alle Fotos gesichtet, ein erstes Projekt, eine Geschichte aus der Antarktis, erzählt aus der Sicht der Tiere, schon beim Lektorat und ich habe wieder große Freude von meinen Erlebnissen dieser Weltreise persönlich zu erzählen.

Auch habe ich beschlossen diesen Blog wieder zum Leben zu erwecken. Berichten werde ich über meine weiteren Reisen, Kuba und eine kleine Story über Marrakech werden folgen. Meine Projekte, die alle aus der Weltreise entspringen bekommen hier auch etwas Raum.

Freut euch auf einen Weltreise-Reiseblog und mehr!

 

Dies waren meine Highlights, zuletzt in Ecuador . . . , erinnert ihr euch noch?


  • Ecuador

Das Ende meiner Reise hat mich zu abenteuerlichen Aktionen beflügelt: Rafting am Rande des Amazonas, Trekking im Regenwald, wohnen in einer Bambushütte.

Rafting: mehr unter Wasser als oben drüber.

Trekking im Regenwald: ziemlich matschig …

… üpiges Grün …

… und wunderschöne Pflanzen im Regenwald …

… in dieser Korbseilbahn gings im Freiflug über die Baumwipfel hinweg auf die andere Seite der Schlucht.

Schreiben in meiner Bambushütten-Bleibe, hier befindet sich die Küche.

  • Galapagos

Mein Abenteuer zwischen einer unglaublich bunten Vogelwelt, Riesenschildkröten, Leguanen und Haien, jeden Tag bis zu 4 Stunden Schnorcheln, grandiose Lavaformationen …

Fantastische Vogelwelt, hier ein aufgeplustetes Fregatt-Männchen …

… und ein junges Küken.

Wunderhübsche Rotfusstölpel saßen überall im Gebüsch auf ihren Nestern.

Diese über 100 Jahre alten Riesenschildkröten haben mich tief beeindruckt.

Meer-Leguane saßen gerne auf den Lavafelsen in der Sonne.

Diesen Galapagoshai konnte ich beim Schnorcheln entdecken.

Rote Klippenkrabben beeindruckten mich durch ihre Größe und Farbe.

Faszinierende Lavalandschaften …

… morgens um 6 Uhr, später wäre diese Lavainsel durch die Reflektion der Sonne zum Betreten zu heiß gewesen.

  • Peru

Die indigenen Menschen mit ihrem Kulturreichtum haben mich tief bewegt, die Landschaft der Anden und des Titicacasees fasziniert. Individuell durch Peru zu reisen, hat mir viel Freude bereitet.

Zwischen den Marktfrauen fiel ich kaum auf …

Das Leben der Kinder auf meiner Reise haben mich überall tief bewegt …

Diese Menschen leben auf Grasinseln auf dem Titticacasee

Ein beeindruckender Marktbesuch in den Höhen der Anden …

… wieder eines der vielen Kinder mitten in den Inka Ruinen …

Faszinierende Farbigkeit der peruanischen Trachten.

Machu Picchu von oben, nach einer Kletterpartie und Glück mit dem kleinen Sonnenloch direkt auf die Stadt …

Unglaublich ist diese Bauweise der Inka. Sie hält schon seit Jahrhunderten, alles mit der Hand gefertigt.

Pre Inka Ausgrabungen in der Nähe der Nasca Linien.

Ein typisches Inka Tor, das sich nur durch die Verjüngung der Steine hält, mit Blick auf den Titticacasee.

Pre Inka Grabstätte beim Titticacasee.

  • Chile

San Pedro de Atacama mit der höchsten Wüste der Welt, den Salzseen und grandiose Formationen faszinierten mich. Valparaiso, ein buntes Kunst-Paradies mit tollen Künstlern. Die Schattenseiten und seinen Fischmarkt. Eine verrückte Schiffstour durch die südlichen Schären.

Einer der sehr hoch gelegenen Salzseen der Atacama Wüste in den nördlichen Anden von Chile …

… sie waren für mich unglaublich schön, doch Atem raubend angesichts der enormen Höhe.

Mein „Traumhaus in Valparaiso …

… für mich eine der Kreativsten Städte der Welt …

… mit tollen Künstlern, hier Jose Vazques mit seinen schauenden Händen …

Valparaisos „Funicular“ Tram, schon etwas in die Jahre gekommen.

Der Fischmarkt von Valparaiso ist nichts für empfindliche Nasen – da geht es rau zu.

In der Halle ist der Verkauf, am Meer werden die großen Fische zerlegt, Reste landen wieder im Meer.

Vier Tage mit der Monster-Fähre „Eden“ durch die chilenischen Fjorde.

  • Antarktika mit Falkland Islands und South Georgia

Große Faszination zwischen Eis und Meer, jeder Tag brachte noch ein Highlight, meine Kamera lief heiß, angesichts der unglaublichen Tiervielfalt und Eislandschaften. Die Pinguine erzählten mir Geschichten, die ich zu einer Kinder-Sach-Geschichte, „Pingu Nici verloren in der Antarktis“ verarbeitet habe und bald an die Öffentlichkeit kommt.

 

Antarktische Eisberge in gigantischer Größe …

Wir mussten teilweise weite Umwege machen, um an diesen riesigen Eisbergen vorbei zu kommen, hier ging gerade die Sonne unter.

Königspinguinen Küken kühlen ihre Füße gerne im Modder.

Hier eine Kolonie mit 150 000 Brutpaaren auf Südgeorgien …

… zusammen mit Seeelefanten.

Stolze Königspinguine.

Ein Felsenpinguin-Pärchen „Rockhopers“, sie gehen sehr fürsorglich miteinander um.

Albatross Kolonie mit ihren gerade geschlüpften Küken beeindruckten mich sehr.

In voller Montur gings via Zodiac zur nächsten Anlandung …

… kleine Eisberge versperrten uns den Weg!

Am Strand auf Saunders Island entwickelte ich die erste Idee zu meinem Pinguin-Buch „Pingu Nici – verloren in der Antarktis“! Geschrieben ist die Geschichte inzwischen, nun brauchts noch die öffentliche Umsetzung. Freut euch auf ein Geschichten-Sachbuch über die Antarktis!

Titelbild dieser Geschichte!

 

  • Argentinien

2 Wochen in Buenos Aires und am 10. Dezember 2015, ein denkwürdiger Tag für Argentinien, Regierungswechsel und ich war mitten drin, Sonntags Markt in San Telmo, Buenos Aires, einer der schönsten Märkte der Welt. Die Kraft der temperamentvollen Argentinier und der Tango! Feuerland, die Südspitze Südamerikas mit Ushuaia, Absprung in die Antarktis.

Von Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, ging meine Antarktis Expedition los.

… Aus der Schiffs-Perspektive.

Vorher hatte ich noch Zeit mir Feuerland bei schönem Wetter zu erwandern.

Zwei Wochen Buenos Aires, meine Südamerikanische Lieblingsstadt,

während des Regierungswechsel aus der langen Kirchner Ära!

Buenos Aires stand Kopf und ich mitten drin!

Der Sonntagsmarkt in San Telmo ist ein muss in Buenos Aires …

… nur auf die Taschen muss man gut aufpassen.

San Telmo PLaza …

… Tango, überall Tango …

Mitten am Tag wird in Buenos Aires Tango getanzt …

ob Profi oder …

… Jedermann.Mit

  • Neuseeland

Meine große Freiheit mit meinem „Backpacker Van“ 6 Wochen über die traumhaften Inseln mit fantastischen Landschaften zu fahren, dabei tolle Menschen kennengelernt.

Mit meinem Backpacker-Van konnte ich überall halten, essen, schlafen oder zu Fuss die Inseln erobern.

Mont Cook erwandern oder …

schreiben in der Natur …

Berge und Seenlandschaft genießen …

… dabei einen Cappucchino trinken …

oder auf dem Wasser mit tollen Menschen Delphine suchen …

… windig und kühl …

oder auf diese netten Herren treffen, die freiwillig ihre Stadt verschönern …

Von diesem Goldgräber das Gold waschen lernen – leider ohne Erfolg.

Heiße Quellen und Geysire im …

Maori Land entdecken …

… oder nur die wunderschöne Landschaft bewundern …, hier habe ich übernachtet …

oder hier …!

Am Schluss genoß ich noch ein paar herrliche Tage auf der Insel Waiheke, bei dem Künstler Olivier Duhamel. Hier kam noch Paul auch ein großartiger Künstler zu Besuch – eine großartige Gastfreundschaft!

  • Australien

Nothern Territory, eine harte Welt und jede Menge Krokodile. Queensland und die endlosen Strände. Wale, die ich jeden Tag vom Felsen aus beobachten konnte. Die liebenswürdige Gastfreundschaft der Multi-Kulti Menschen.

Diesen Krokodilen kam ich ziemlich nah …

… immer gut getarnt.

Buschbrände gehören dort zum Alltag,

so wie diese Schilder.

Natürlich auch die Kängeruhs.

Termitenbauten in jeglicher Größe sind in dieser harten Welt im Nothern Territory häufig zu finden …

… dieser war besonders groß.

Queensland beeindruckte mich mit endlosen Stränden …

… auf Fraser Island …

… nur mit 4×4 Drive zu befahren – oder eben nicht!

Angeln ist nur eine der Lieblingbeschäftigungen der Australia.

Ein Schiffswrack auf Fraser Island.

Ja die Wale haben mich jeden Tag auf die Felsen gelockt …

um von dort ihre Sprünge mit meiner …

… Kamera festzuhalten!

oder eine ihrer Schwanzflossen.

Marisa war für vier Wochen meine wundervolle Gastgeberin – wir hatten eine tolle Zeit, hier klettern wir auf den Mount Colon.

Etwas Heimat konnte ich auch entdecken.

  • Malaysia

Für mich ein Land der großen Widersprüche. Kuala Lumpur mitten im Chinesenviertel, deren Street Kitchen, lecker und eine kleine Revolution, den Berish! Etwas Dschungel und weite Teeplantagen in den Camerun Highlands, Schnorcheln auf der Insel Redang und jede Menge neue Freunde aus Malaysia, Italien und USA.

Chinesenviertel in Kuala Lumpur …

… wo sind hier die Malayen, fragte ich mich öfters.

Fischmarkt und …

… Sreetkitchen. Jeden Tag rollten diese „Küchen“ auf Rollen mitten auf die Straßen. Das Essen, immer frisch zubereitet, hat mir vorzüglich geschmeckt.

Wir lernten uns mitten auf der Straße in Kuala Lumpur kennen und verbrachten dort zwei Tage zusammen. Coli, eine junge Amerikanerin.

Dschungel Tour via Boot zeigte mir Malaysia von einer anderen Seite …

riesige Bäume …

… verbunden mit Hängebrücken in den Baumwipfeln …

ein Waran …

… eine Äffchen Mami …

… Lianen …

… und diese netten Menschen aus Italien – wir hatten viel Spaß zusammen.

Camerun Highlands …

… die Teeplantagen von Malaysia …

endlose Teeplantagen.

Entspannen auf der Insel Redang, jeden Tag Schnorcheln …

zwischen bunten Fischen …

Zurück in Kuala Lumpur. Die Stadt steht Kopf – eine friedliche Demonstration, genannt „Berish“.

Sie erklärten mir bei einem leckeren Essen, worum es ging.

… Um alle Missstände in Malaysia!

  • Myanmar

Große Erlebnisse mit unglaublichen Menschen, mein Schulprojekt, die unsagbaren Schätze der “goldenen Kultur“, die Kreativität ihrer Handwerkskunst, Regen und Überschwemmungen – trauriges und eine Freundschaft.

Eine Freundschaft in Myanmar. May heißt sie, spricht perfekt Deutsch, gelernt im Goethe Institut in Yangon. Inzwischen hat sie mich schon in Hamburg besucht – möchte später noch Maschinenbau in Deutschland studieren.

Eine andere junge Frau wollte gerne ein Foto mit mir machen – wer war hier wohl der Exot?

Swedagon Pagode – Gold, Edelsteine, wo man nur hinschaut. May führt mich herum.

Künstler am Werk …

Junge Nonnen trifft man häufig …

oder diesen jungen Mönch …

… noch Kinder, doch so können sie lernen und bekommen etwas zum Essen.

Überall freundliche Menschen …

Kinder verlassen gerade die Schule …

Sie zeigte mir ihr Haus …

Eine Trekking Tour mit der sehr jungen Carol, 8 Stunden durch matsch und Regen in den Bergen bei Kalau …

… danach mit nassen Hosen mit dem Moped zum Markt …

…  ein anständiges Regencape wurde dort gekauft.

Mein Schulprojekt bei dem Inle Lake machte mir große Freude. Flip Flops, Schulhefte, Medizinische Grundversorgung waren nur einige Dinge, die ich für diese Schulkinder in einem weit entfernten Dorf mitgebracht hatte, ausreichend für die nächsten zwei Jahre.

Sehr ernste Kinder nahmen meine Unterstützung schüchtern an.

Zum ersten Mal in ihrem Leben bekamen sie Schuhe an ihre Füße.

Hier zeigen sie ihre neuen Schulbücher.

Typische Fischer auf dem Inle Lake winkten mir zu …

… sie steuern und treiben ihre Boot mit den Beinen.

Myanmar, das goldene Land mit ihren goldenen Pagoden …

… fast jedes Dorf hat eine Tempelanlage.

  • Ladakh

Mein tibetanisches Traumziel, liebenswerte Menschen mit ihrer Kultur. Abenteuerliche Himalaya Touren in Atemraubender Höhe, die mein Herz höher schlagen ließen, fantastische Landschaft.

Sehr hoch im Himalaya traf ich auf dieses liebenswerte Ladakhi-Pärchen.

Wunderschöne tibetanische Gompas, Tempelanlagen, entdeckte ich in Ladakh …

… auf den Dächern trocknet die Wäsche der Mönche.

Diese Mönche leiteten dort eine Schule für Jungen …

… ich wurde sehr herzlich zum Tee eingeladen.

Dieser Mann kam gerade vom Beten.

Auf dem Weg nach Ladakh musste ich einige abenteuerliche Straßen durch das Himalaya Gebirge überstehen …

… hier wurde mir ziemlich mulmig!

Einen der vielen Pässe, die ich überqueren musste.

Endlich in Ladakh.

Das Himalaya Gebirge mit seiner wunderschönen Landschaft …

und hohen Seen …

… und einer Oase, in der sich ein Dorf angesiedelt hat.

  • Indien mit Kaschmir

Vier Wochen täglich eine Herausforderung als allein reisende Frau in dieser von Männern geprägten Welt. Extreme zwischen Faszination und Entsetzen, hat mir die Augen geöffnet über die unterschiedlichen Glaubensrichtungen. In Kaschmir leben auf einem Hausboot, Trekkingtouren mit Zelt zwischen einer Schafsherde im Himalaya, unfreiwilliger Krankenhausbesuch in Srinagar.

Von Delhi ging es auch zum Taj Mahal

Familienleben in Agra, die Frauen stellen Bürsten her …

ihre Kinder waren sehr freundlich zu mir…

obwohl sie in dieser Armut leben.

Fahrrad-Rikschas in Old Delhi. Jede Fahrt bedeutet für sie etwas zum Essen zu bekommen. Das Gleichgewicht stimmte hier überhaupt nicht!

Mobile Küche …

Eine Basargasse …

Gebetsstunde.

Ali, mein sehr netter Fahrer verwöhnte mich jeden Morgen mit drei Mangos, die ich jeden Tag zum Frühstück aß.

Ein Schulbus vollkommen überfüllt, in Kaschmir keine Seltenheit.

Hausboot-Leben auf dem Dal Lake in Srinagar …

…alles geht nur via Boot …

Abentstimmung auf dem Dal Lake.

Eingang des Krankenhauses, welches ich wegen eines Sturzes unfreiwillig besuchen musste!

Alle rannten umher um Hilfe zu bekommen, doch für viele blieben die Behandlungsräume verschlossen.

Diese Schafsherde weckte mich eines Morgens …

… vor meinem Zelt bei einer Trekking Tour.

Luxus pur – Abendbrot!

 

  • Südafrika

Zweimal Kapstadt mit meinen Besuchen in den Townships, Robin Island, ihren Menschen und das Kap Hope.

Wohnen in den Townships …

… kein einfaches Leben für jung …

und alt.

Diese junge Frau zeigte mir ihr Haus, war aber sehr traurig.

Manche haben in der Stadt Arbeit gefunden …

Diese Kinder haben etwas Glück, sie wurden in einem Kindergarten betreut …

… diese blieben auf der Straße …

Hütte an Hütte in den Townships von Kapstadt.

Ein Besuch auf Robin Island, Nelson Mandelas Gefängnisinsel. Hier der Blick von dort auf Kapstadt.

Dieser stolze Mann hatte mich dort herum geführt; gemeinsam mit Nelson Mandela saß er dort im Gefängnis für viele Jahre.

Blick vom Tafelberg auf Kapstadt.

Beglückende Stimmung am Cape Hope …

Endloser Blick auf das Cape Hope …

… und sein Leuchtturm.

 

  • Namibia & Botswana

Mein Volontariat auf einer Sanctuary Wildlife Farm und die Begegnung mit den Bushman Familien, Namib Wüste, die Elefantenherden auf meiner Zeltsafari zwischen Namibia und Botswana.

Hier war ich ein Teil der Wildlife Sanctuary Farm in Namibia.

Eine der Bushman Familien, die dort in einem eigenen Dorf lebten …

… die Gästelodge …

Diese Nasshörner bekommen dort einen geschützten Lebensraum – hoffen wir, dass dies ewig so bleibt!

John erklärt wie man Fährten liest …

und Feuer im Busch anzündet.

Mit ihnen arbeitete ich täglich zusammen …!

Danach ging es auf eine Safari. Beim Anblick dieser Elefanten bekommt schon Ehrfurcht.

Immer auf der Fotopirsch …

Wenige Wasserlöcher für die Tiere sind dort zu finden.

Mit dieser Familie tauschten wir Schuhe gegen Wassermelone.

Auch bei der Safari begegnete ich Kindern.

Dessert in Namibia; die Namib Wüste …

… herrliche Farben.

Zwischendurch schrieb ich meine Erlebnisse für diesen Blog auch auf dem Zeltplatz auf.

Mein Platz direkt am Okavango River.

 

  • Simbabwe

Afrikanische Grenzerfahrungen und die mich nass duschenden Victoria Falls.

LKW Kontrolle an der Grenze von Simbabwe nach Zambia …

… entweder kommt man zu Fuß auf die andere Seite …

… oder mit der bewachten Eisenbahn …

Die Grenze liegt direkt bei den Victoria Falls …

Mehrere gigantische Wasserfälle „Victoria Falls“ …

…die Gischt flog durch die Luft, ich war nass bis auf die Haut.

. . .   und vieles mehr.

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