Die dritte Woche auf Kuzikus war wieder sehr spannend.

So spannend, dass ich gerne einiges davon erzählen möchte. Viel Spaß beim Lesen und Bilder schauen.

6.Mai.

Heute ist schon Mittwochmittag, wo sind nur wieder die letzten Tage geblieben?

Was war noch gleich am Sonntag, Ruhetag? Nein natürlich nicht!

Die Datenverarbeitung hat mich sehr lange in der Bibliothek sitzen lassen, weil es in meinem Zelt, nachdem die Sonne um 18 Uhr untergegangen ist, saukalt wird. Da hilft dann nur Socken an und ins Bett gehen. Allerdings noch nicht um 18 Uhr.

An einem dieser Tage erwischte mich Fritz mit meinem Laptop unterm Arm. So ergab es sich, dass wir gemeinsam die Fotos betrachteten. Die Website von Kuzikus wird gerade neu gestaltet. Fritz: „ Oh, die sind ja wirklich schön, können wir davon welche für unsere Website bekommen“? Das ging natürlich runter wie Butter!

Weitere Tage vergingen mit einem Botanik Ausflug, gemeinsam mit zwei Gästen und Berend. Wieder habe ich sehr viele Zusammenhänge über Fauna und Flora in der Savanne erfahren.

Wir fuhren bis tief in die Dunkelheit hinein. Es war schon ein besonderer Abend. Die Sterne leuchten hier zusammen mit dem Kreuz des Südens, das am Anfang der Milchstraße steht, besonders hell. Alles ist still zur Stunde Null des Dunkelwerdens, kein Lüftchen schwebt durch die Luft. Plötzlich fängt es an zu zirpen, knacken und rascheln. Die nachtaktiven Tiere erwachten!

Mit dem Scheinwerfer eingeschaltet, fuhr Berend sehr langsam durch die Savanne. Plötzlich aufleuchtende Augen zeigten an, dass dort ein Tier saß und uns beobachtete. Am häufigsten entdeckten wir die Löffelhunde, meist im Familienverband unterwegs. Das sind sehr putzig aussehende fuchsähnliche Tiere, mit sehr großen Ohren und dunklen Augen. Sie ernähren sich von Skorpionen, Spinnen, Mäusen und auch Früchten.

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Einer der vielen Löffelhunde.

Kurz vor der Farm entdeckte ich einen roten Schein am Horizont. Ich dachte so bei mir; ok, das ist wohl das Dorf der Buschleute mit einem Feuer in der Mitte.
Berend stoppte den Wagen und machte den Motor aus. Wow, das ist ja unglaublich, der Vollmond steigt knallrot über den Horizont der Savanne auf, zum Greifen nahe. Da stockt einem fast der Atem. So wunderschön.

Der nächste Morgen. Was wird heute auf mich zukommen?

Ich duschte ausgiebig um etwas warm zu werden, trödelte herum, bis Berend fragend auf mich zukam, ob ich schon gefrühstückt hätte. Nein. Ich könne mit Watson Zäune kontrollieren fahren, so in zwanzig Minuten. Das war natürlich nicht wirklich eine Frage für mich, ich sage doch immer „ja“.

Schnelles Frühstück, Kamera, Jacke und los, Hut vergessen. Wird schon nicht so lange dauern.

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Zaunkontrolle mit Watson.

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Eine junge Kudu Antilope stellte sich uns neugierig in den Weg.

Die Geschichte mit dem vergessenen Hut gestaltete sich etwas anders. Denn Pustekuchen, vier Stunden in der prallen Sonne waren wir unterwegs, zwischendurch hörte ich mich selber stöhnen. Doch der Ausflug brachte mich nun endlich bis zum äußersten, nordöstlichen Ende der Farm. An diesem Punkt beginnen die Dünen der Namib Wüste. Es liegt noch höher als die ganze Farm, die schon auf einem großen Plateau in 1.300 m liegt. So hat man einen unglaublichen Blick über die große Savanne, deren Vegetation dort oben sehr kärglich ist. Auch die Tiere bleiben wegen der Trockenheit näher an der Farm.

Zwischendurch gruben wir immer wieder Löcher am Zaun entlang. Ehrlichkeitshalber half ich nur bei den großen mit, Watson hatte da auch so seinen Stolz.

Wir fuhren an endlos langen Rinderfarmen entlang, auf denen man keine Tiere, außer ein paar weiß gescheckte Pferde entdecken kann. Doch plötzlich, was ist das? Eine Schildkröte; was die gibt es hier auch!? Mit einem hohen Panzer und Gras kauend schaute sie etwas skeptisch in unsere Richtung. Sie muss so um vierzig Zentimeter groß gewesen sein, ein wunderbares Tier.

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Eine wunderschöne Schildkröte saß auf unserem Weg …

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Gras fressend.

Langsam merkte ich, dass ich dringend aus der Sonne musste, von der Farm waren wir allerdings noch weit entfernt. Zischsch……..! Watson steigt aus, der Reifen ist platt, ein Kamelbaumdorn hat dies vollbracht.  Bildschirmfoto 2015-05-10 um 07.43.48

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Watson schafft den Wechsel in 20 Minuten.

Der Wagenheber eines großen Land Rovers ist schon schwer, doch Watson war in 20 Minuten damit fertig. Mein Kopf 20 Minuten länger in der ungeschützten Sonne…Punkt 12 Uhr kamen wir zurück, die anderen Buschleute liefen schon zu ihrem Dorf und ich ganz schnell in den Schatten. Trinken und in den Schatten legen.

8.Mai.

Gerade liege ich auf meiner Sonnenliege der Zeltterrasse mit Blick in den wunderbaren Sternenhimmel, wie fast jeden Abend, wenn ich nicht gerade in der Savanne unterwegs bin. Ich kann mich gar nicht von diesem Anblick lösen; doch stehen gerade wieder einmal alle Zeichen auf Trennung und Abschied nehmen!

Die Bestätigung der Buchung für Swakopmund kam gerade rein, nun noch den Town Hoper, der mich von Windhoek nach Swakopmund bringt buchen und Montag verlasse ich Kuzikus. Abschied nehmen heißt dies so plötzlich. Fast drei Wochen hat es gedauert bis sich hier alles vertraut anfühlt. Jetzt bin ich angekommen – soll ich wirklich an die Küste fahren?

Wie es scheint wird dies eines der Phänomene meiner Reise sein. Kaum fühle ich mich heimisch geht es weiter und die nächste Etappe beginnt. Gleichzeitig zieht mich meine Neugierde weiter, kann ich doch selber ganz frei für mich entscheiden. Eben diese Neugierde; wie sieht es denn nun an der Küste von Namibia aus und die Namib Wüste, die Flamingos in Waves Bay …., das ist genau mein Antrieb, der mich weiter ziehen lässt. Frei nach unserem Falkschen Familienantrieb: „Nur mal schauen was es da noch hinter der nächsten Ecke zu sehen gibt“.

Gerade heute hörte ich, wie einfach, wie patient und wie flexibel ich sei. Das hätten sie so noch nicht gehabt. Wenn es eine Aufgabe gibt, tue ich sie, wenn keine, weiß ich mich auch zu beschäftigen. Hallo alle Lieben daheim, so erlebt man mich weit weg von zu Hause!

Die hiesige Bibliothek hat mich ganz in ihren Bann gezogen. Heute Vormittag fiel meine Aufgabe aus und ich hatte plötzlich sehr viel Zeit. Finnen haben über Namibia einen Atlas erstellt, der sehr viele Forschungsergebnisse über die Fauna, Flora, Bevölkerung, Geschichte, Wachstum, ethnische Unterschiede, Krankheiten, Sterblichkeit, Politik, ……… vieles mehr darin wunderbar dargestellt hat.

Vier Stunden saß ich mit diesem Atlas unter einem Schatten spendenden Baum, mit einem Blick auf die Pferde, tief versunken. Um mich herum fand das Farmleben trotzdem statt. Wie habe ich das genossen!

Eine wirklich sehr intensive Zeit liegt hinter mir.

Diese Farm ist etwas Einmaliges auf der ganzen Welt und ich habe sie gefunden. Auch das ist typisch für meinen Instinkt. Ich suche und finde oft die Einmaligkeit, auch das hat etwas mit meiner Neugierde zu tun, doch hauptsächlich damit, ja nicht mit der Masse zu schwimmen, gern gehe ich deshalb viele Umwege.

So ist auch die Einmaligkeit dieser Wildfarm Kuzikus, die alles andere als einfach zu führen und zu halten ist, leider ein Exot in Namibia. Die Menschen, die diese Farm haben entstehen lassen, sind schon von einer Einmaligkeit, die eine immense Kraft und Ideologie voraussetzen lassen.

Sie habe ich kennengelernt, tiefe Gespräche mit ihnen geführt, Dinge erfahren, die in keinem Reiseführer stehen, auch von ihren Problemen gehört. Doch am meisten beeindruckte mich ihre Energie, ihr Glaube und ihre Liebe für das was sie hier tun, für den Erhalt des Artenschutzes von Namibia – NACHHALTIGKEIT kann man hier groß schreiben!

Alle drei Faktoren, Glaube, Liebe, Hoffnung sind hier tief bewegend vorhanden und passen genau in das Konzept von der Schmuckdesignerin Judith Lotter. Genaueres kommt später.

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Dies ist der Reisepaß mit dem Anhänger „Glaube, Liebe, Hoffnung“ gestaltet von Judith Lotter, der mit mir um die Welt reist.

Fragt man einen der erwachsenen, wissenschaftlich gebildeten Kinder, in Lausanne, Edinburgh, Berlin studiert: „Wo würdet ihr am liebsten leben“? „Na hier auf der Farm“!

Hildrud und Fritz, Eure Kinder sind mit dem Aufbau dieser Farm aufgewachsen, doch wie es scheint auch „mitgewachsen“!

Liebe Hildrud, vielen Dank auch an Dich für die intensiven Gespräche und die Einblicke Eures engagierten Lebens für diese Naturschutz geführte Farm“.

Diese Farm wird nun nicht nur von der Familie Reinhard geführt, sondern 12 sehr engagierte Mitarbeiter unterstützen sie tatkräftig dabei.

Gestern Nachmittag, Treffen um 15:30 Uhr auf der Farm. Alle hübsch angezogen, es ging zum Fotoshooting hinaus in die Savanne. Mit einem Unimog, der aus 1952 historische Land Rover, einem weiteren Land Rover und drei Pferden ging es hinaus.

„Wer und was kommt mit auf das Gruppenfoto? Der Unimog; nein der alte Land Rover auch; nein nur der Land Rover ……!“

Nur der alte Land Rover, mit dem Vater Fritz in Afrika ankam wurde als Statist gewählt. Familie und Mitarbeiter kletterten auf den Wagen, standen davor, daneben. Nun noch die Pferde, geritten von Hildrud und ihren Schwiegertöchtern Nicola und Louisa, Hund Sola neben Hildrud. Enkelin Amelie, 2 Jahre alt, mit auf dem Pferd, Brian,1 Jahr alt, hat immer den Hut im Gesicht, Janni man sieht dein Gesicht nicht, Hut ab…..!

Das Licht war wunderschön, der späte Nachmittag lässt alle warm erleuchten.

Klick, klick, klick ……………. 450 Bilder machte ich an diesem Nachmittag.

Gruppenfoto, jede Familie für sich, Portrait von jedem, Brüder, Schwester, Kinder ….!

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Nur gemeinsam lässt sich so eine große Wild Farm führen.

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Jeder hat seine eigene Aufgabe …

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Sie pflegen unter anderem den Garten.

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Johannes und Silva sorgen für das leibliche Wohl.

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Fritz, Johanna und Berend haben mir in diesen 3 Wochen sehr viel gezeigt und beigebracht. Ich danke euch dafür sehr.

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Mit diesem Unimog kommt man auch aus tiefen Löchern wieder heraus – zum großen Spass von Fritz.

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Louisa, Nicola und Hildrud wieder zurück auf der Farm.

Es ist schon eine große Herausforderung die tief dunklen Gesichter mit den hellen Gesichtern in Einklang zu bringen, doch macht es mir besonders viel Spaß, all die unterschiedlichen Momente spontan zu erfassen und genau im richtigen Moment auf den Auslöser zudrücken. 340 Bilder von 450 sind nun die Auslese, alle 340 möchte die Familie gerne haben, einige als Nutzen für ihre Website.

Sehr gerne, mein kleiner Beitrag in der Hoffnung auf ewigen Erhalt dieser Wild Farm, umgeben von Rinder- und Schafsfarmen, die Elektrozäune bauen, um den Wechsel der Wildtiere zu verhindern!

9.Mai.

Das Leben auf dieser Farm geht täglich mit neuen Aktionen weiter. Heute ist wieder die Jagd angesagt.Der Schütze muss perfekt schießen können, damit die Tiere nichts merken: „Erst kommt die Kugel, dann der Schall, das Tier merkt nichts!“ Aussage von Berend. Ein Schulkamerad von ihm ist der beste Schütze weit und breit. Er verbringt das schon zweite Wochenende gemeinsam mit Familie und Freunden hier.

Am vergangenen Wochenende habe ich gestreikt, wollte dies eigentlich miterleben, doch irgendwie habe ich mich davor gedrückt, durch allerlei Ausreden. Berend ist allerdings der Auffassung, dass ich dies miterleben sollte, allein um zu sehen, das die Tiere nicht leiden, sondern einfach nur umfallen. Reduziert werden müssen sie, das ist mir sehr wohl klar und habe ich auch schon nachhaltig erklärt. Das Fleisch wird hier auch sehr gerne abgenommen und schmeckt viel besser als antibiotisch behandeltes Vieh.

Morgen werde ich mich nicht drücken wollen, Stadtmensch du!

Fast bis zuletzt habe ich mich gedrückt, doch bei der letzten Ausfahrt war ich dabei!

Zuvor habe ich schon mehrfach erwähnt, dass das Wild hier kaum natürliche Feinde hat. Die großen Raubtiere Afrikas sind nicht zwischen den vielen Rinder- und Schafsfarmen zu halten. Dies führt zu einer sehr großen Population der Tiere auf dieser Wild Farm, das Gras kann dagegen nicht anwachsen. Die Folge wäre ein Verhungern der Tiere auf jämmerliche Weise.

Um dies nun zu verhindern, hat man sich hier zu zwei Formen der Reduzierung entschieden. Zum einen der Wildfang mit Hubschrauber und großem Trichter, die Tiere werden an weitere Wildfarmen verkauft. Zum anderen eben diese Jagd, die jetzt gerade zwei Tage lang stattgefunden hat. Die Tiere kommen in den Fleischhandel von Namibia. Man begegnet ihnen in den Restaurants als afrikanische Delikatesse.

Beides habe ich mehr durch Zufall miterlebt und erlaube mir hier kurz meine Eindrücke darzustellen.

„Stadtmensch du“, dass bin ich durch und durch, gleich wohl ich auf dem Lande wohne. Am Rande von Hamburg wohne ich umringt von Feldern und Wald. Rinder, Kühe und Schafe sind hier nicht mehr vorhanden, lieber baut man Raps als Viehfutter oder als Öl für die Industrie an. Getreide wird auch nicht mehr nur zu Mehl verarbeitet. Wildschweine in großen Rotten von bis zu 14 pro Familie freuen sich riesig über die Rapsfelder, doch auch zum Ärger der Bauern und vielen Gartenliebhabern.

Hier nun Kuzikus mit der Wild Farm, deren Tiere sich zum Glück hier gerne wieder ansiedeln – sie waren fast schon nicht mehr vorhanden in Afrika. 43 % der Fläche von Namibia ist mit Rinder- und Schafsfarmen in privater Hand mit Tieren, die hier in Afrika eigentlich gar nicht hingehören. Dazwischen befinden sich einige Wildfarmen, Kuzikus ist eine Naturschutz geführte Farm.

Ob nun in unserer Region oder hier in Afrika, auf beiden Seiten muss von Menschenhand reduziert werden. Dies wird gleich wohl durch die Jagd geregelt.

Um 15:30 am Nachmittag ging es los. Ich stieg gemeinsam mit dem Jäger Dirk hinten auf den Land Rover, seine Frau saß unten am Steuer, beide sind ein eingespieltes Team. Berend fuhr mit einem weiteren Wagen hinterher. Ein großes Präzisionsgewehr mit Fernrohr und Schaldämpfer oben auf dem Dach. Mir wird erklärt, dass die Tiere keinen Stress erleben dürfen, daher schießt man aus einer Entfernung von 200 Metern. Nach einiger Zeit entdecken wir zwei Gnus, am Morgen wurde eine große Herde von rund 80 Tieren gesichtet. Der Wagen wird im Bogen um die Tiere gelenkt, bleibt bei 200 m stehen. Paff, ein Knu fällt um, es ist sofort tot. Das andere schaut etwas verwirrt und läuft davon. Wir fahren an das Tier heran; Kopfschuss, kaum etwas ist zu sehen. Das Tier hat nichts davon mitbekommen – was ist nun schonender? Wildfang oder dieser Schuss.

Mir wird immer wieder erklärt, wie wichtig es ist, die Tiere nicht in Stress zu bringen. Zum einen um nicht das Wildschutzgebiet in Unruhe zu versetzen, zum anderen wäre dies auch am Fleisch zu merken, Stress setzt Hormone frei, die das Fleisch verderben.

Wie sieht es denn da so mit unserer Massentierhaltung und Massenschlachtung aus? Ich werde mir kein Fleisch mehr im Billigsupermarkt kaufen!

Es wurden auf diesem Wege noch einige Tiere geschossen, immer mit dieser genauen Präzision. Am Schluss war ich umringt von geschossenem Wild; doch der Schrecken davor wurde mir bei dieser Form der Jagd genommen. Am Abend aßen wir alle gemeinsam Oryx Steak!

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Streifengnus

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Hier in Afrika wird mich dieses Thema noch einen Monat weiter begleiten. Am Meer ziehe ich erst einmal an Fisch vor, doch auf der Safari werde ich hierzu noch ganz andere Erfahrungen sammeln. Nach Afrika geht es wohl eher fleischlos einige Monate in Indien und Südostasien zu. Da brauche ich nur einmal über einen Markt zu gehen und der Appetit ist mir vergangen. Noch ein weiteres Fleisch-liebendes Land wird mir auf dieser Reise begegnen, Argentinien! Auch dort hoffe ich einige Zeit auf einer Naturschutz geführten Farm zu verbringen. Kennt jemand vielleicht eine?

Was für Erfahrungen werde ich als Schatz meines Lebens mit nach Hause bringen….!

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Unimog fahren hat schon was.

Auf bald aus Swakopmund!

 

 

2 Gedanken zu „Die dritte Woche auf Kuzikus war wieder sehr spannend.

  1. Lissi

    Liebe Frau Falk,
    aus dem sonnigen Hamburg senden wir Ihnen die herzlichsten Geburtstagsgrüsse und -wünsche! Viel Gesundheit, viel Neugier, viele schöne Erlebnisse und Begegnungen!
    Trixi ist noch bis Mitte Juni auf dem Schiff, läßt Sie aber herzlich grüßen!
    Wir sind auf Ihre weiteren Berichte gespannt!
    Liebe Grüße!
    Lissi

    Antworten
  2. Johanna

    Danke liebe Karin, für deinen tollen Bericht über Kuzikus und dein Engagement! Ich freue mich, dass du eine schöne Zeit hattest, und ich wünsche dir, dass es weiterhin so gut laufen wird!
    Viel Glück auf deiner Weltreise – wir sind froh, ein Teil davon gewesen sein zu dürfen!
    Liebe Grüße von der ganzen Familie Reinhard.

    Antworten

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